Camper-Triathlon

Jetzt mal Hand aufs Herz: Mit dem Wohnmobil unterwegs zu sein, ist anstrengend, nicht wahr?!?! Da braucht es doch nicht extra noch Sport… 

Also, ich meine, wir erreichen unser Zwischenziel, schließen Strom an – oder auch nicht, drehen das Gas auf, füllen ggf. Wasser…

Wir erledigen all die kleinen Dinge, die so zu erledigen sind, sinken dann erschöpft auf unseren mühe- / liebevoll aufgestellten Campingstühle und trinken unser Ankerbier. Das ist doch des Campers Triathlon:

Ankommen, aufbauen, antrinken.

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Sonnenschein und Ankerbier – was will man mehr?

Verrückte Sache – mit dem Rad unterwegs…

Und jetzt halt dich fest:

Über den 1. Mai wollten wir dieses Jahr etwas ganz Verrücktes machen – mit dem Wohnmobil an die Mosel und – Achtung! – dann mit unserem Freunden von „Deutschland ist ein Dorf“ (Du kennst sie vielleicht von unserem Bericht aus Bad Lauterberg im Harz) mit dem Fahrrad die Gegend erkunden.

Mit dem Fahrrad! Ich wiederhole es gerne: Mit. Dem. Fahrrad… 

Sabrina hatte die Planung übernommen und die Details super ausgearbeitet.

Eigentlich wollten wir von Hotel zu Hotel radeln, aber wegen des Feiertages bekamen wir keine Zimmer nur für eine Nacht.

Also legten wir uns auf einen Standort fest: Basis unserer Touren war Brauneberg an der Mosel.

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Ein Teil von Brauneberg von oben, unten rechts ein Stück vom Wohnmobilstellplatz

Da wir einen Tag früher anreisten als Katrin, Nicole, Diemo und Matthias, konnten wir vorab Brauneberg erkunden.

Unser Womo „Maggy“ parkte auf dem dortigen Wohnmobilstellplatz. Dieser befindet sich unterhalb eines Supermarktes namens „Treff 3000“ (der jedoch Ende Mai 2019 geschlossen wurde). 

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Der Stellplatz liegt zwar nicht direkt am Wasser, aber dafür etwas oberhalb, so dass man eine tolle Sicht hat. Außerdem sind die Plätze parzelliert, was wir sehr gern mögen!

Stellplatz in Brauneberg mit Mosel-Blick

Der Stellplatz liegt wundervoll. Mit Blick auf die Mosel und die Weinberge.

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Diesmal der Stellplatz am unteren linken Bildrand – nicht weit von der langsam dahinplätschernden Mosel

In den Ort hinein sind es nur wenige Minuten.

Brauneberg ist ein beschauliches Dorf  mit rund 1100 Einwohnern. Durch seine zentrale Lage eignet es sich gut für Radtouren entlang der Mosel. 

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307 km Radweg, meistens mit Blick auf die Mosel

Abends spazierten wir längs der Mosel, die Nussbaumallee entlang bis zum Hotelrestaurant Juffer Flair, wo wir ein Glas exzellenten Riesling tranken.

Essen konnten wir dort jedoch nicht, da keine Hunde im Restaurant erlaubt sind. Also speisten wir im Restaurant „Maggy“.

Da wir dieses Mal (anders als Silvester im Harz) nicht getrennt von den anderen wohnen wollten, hatte Sabrina für den weiteren Aufenthalt drei Zimmer im Gutshotel Gehlen-Cornelius gebucht.

Top- Gutshotel in Brauneberg: Cornelius-Gehlen – klein, fein, unkompliziert

Das Weingut und Gutshotel Cornelius-Gehlen liegt am Rande von Brauneberg in einer ruhigen Seitenstraße. Leider verfügt das Hotel über kein Restaurant für Abends, man kann dort nur die Übernachtung mit Frühstück bekommen.

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Dafür aber bietet das Hotel eine umfangreiche Getränkeauswahl.

Der Gast wählt sein Wein, Wasser, Saft oder Bier aus einem großen Kühlschrank im Eingangsbereich, vermerkt seinen Verbrauch auf einer Karte und abgerechnet wird beim Auschecken. Klasse und unkompliziert. Funktioniert.

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Da oben war unser Zimmer, mit einem tollen Blick auf den wunderschönen Garten des Hotels und die Weinberge

Am Anreisetag der anderen, dem 1. Mai, schien die Sonne als hätte sie etwas nachzuholen.

Wir trafen uns – zu unserer Überraschung – auf dem Womo-Stellplatz und zogen dann gemeinsam ins Hotel um.

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Wenigstens dieses eine Foto gibt es von uns allen zusammen! Inclusive Sunny (li) und Maggy (re) (noch) auf dem Wohnmobilstellplatz in Brauneberg!

Dort hielten wir uns nach dem Einchecken aber nicht lange in unseren Zimmern auf

sondern trafen uns kurz darauf zum ersten Team-Meeting auf der wunderschönen Terrasse 🙂

Klasse Tränke, „Klosterschenke“ – Essen gehen in Brauneberg

Wiedersehen macht Hunger. Nach einigem Hin und Her fanden wir ein passendes Etablissement in Brauneberg, nur 10 Gehminuten vom Hotel – die „Klosterschenke“. Eine glänzende Wahl! Die Karte war kräftig, deftig, und die Portionen, die wir später bekamen, waren gewaltig. Egal, ob es der Schwenkbraten vom Holzkohlengrill mit geschmeidigen 300 Gramm war, Spargel mit Rumpsteak oder das Geschnetzelte mit hausgemachten Spätzle. Die Qualität des Essens war klasse, die Preise absolut moderat.

Unser besonderer Dank gilt der Bedienung, die vollkommen cool blieb angesichts der energiegeladenen Horde. Und insbesondere Diemo und ich werden uns noch lange an den schottischen Digestif mit amerikanischem kohlensäurefreien Farbstoff erinnern…

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Und so geht der erste gemeinsame Abend zu Ende…

Auf nach Bernkastel-Kues

Der 2. Mai stand im Zeichen unserer ersten Radtour. Von Braunberge nach Bernkastel-Kues. Schlanke 18 Kilometer – hin und zurück- wohlgemerkt. Gestärkt von einem reichhaltigen Frühstück traten wir motiviert in die Pedalen. Die Sonne schien, der Weg war eben und ohne nennenswerte Steigungen. Das kam uns Bewegungskünstlern entgegen.

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Nein, zum Glück nicht über die Weinberge – sondern drumherum!

Schon nach gefühlt drei Stunden,

real aber aber kaum mehr als 60 Minuten, erreichten wir das schmucke Städtchen an der Mosel.

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Bernkastel-Kues ist wirklich ein Schmuckkästchen.

Mit der Burg oberhalb der Stadt, den zahlreichen Fachwerkhäusern und der gemächlich dümpelnden Mosel. Für meinen Geschmack ist sie etwas arg überlaufen und touristisch. Aber das mag auch daran liegen, dass viele den Feiertag für ein verlängertes Wochenende genutzt hatten.

Hunger, Pipi, Durst, Pause

Nach einem gemütlichen Spaziergang machten wir uns dann wieder auf den Rückweg. Auf halber Strecke machten wir allerdings Halt. Einerseits plagte uns der Durst angesichts der trockenen Luft, andererseits verspürten wir ein leichtes Hüngerchen. Zum Glück hatten wir ausreichend süßen und salzigen Proviant dabei, der vernichtet werden musste.

Das Fässchen haben wir vom Brauhaus Cues mitgenommen, wo wir vor der Abfahrt einen kurzen Stopp eingelegt haben.

Da wir nicht ewig Pause machen konnten,

machten wir uns schließlich doch noch auf den Rückweg nach Brauneberg und genossen dabei die wunderschöne Landschaft und das tolle Wetter.

Angesichts unserer Begeisterung vom Vorabend stürmten wir erneut die „Klosterschenke“.

Am zweiten Abend entschieden wir uns für Cordon Bleu und Jägerschnitzel. Aber entweder hatten wir zu viel genascht oder die Portionen waren über Nacht gewachsen – keiner schaffte es, seinen Teller zu leeren.

Oh je, wie war das mit Aufessen und schönem Wetter?

„Nur wenn Du Deinen Teller leer isst, gibt es morgen schönes Wetter!“

Doch diese Regel ist nichts als ein übler Erpressungsversuch! Trotz Resten auf den Tellern strahlte der 3. Mai über den ganzen Himmel. Also, Kinder, lasst euch nichts einreden.

Ob ihr aufesst oder nicht, hat Einfluss auf das Wetter nicht. 😆

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Wer strahlt hier mehr- die Sonne oder die Jungs?

Hurtig Richtung Neumagen-Dhron – dem ältesten Weinort Deutschlands

Also machten wir uns des 3. Mai auf den Weg zu Deutschlands ältestem Weinort. Und wieder meinte es der Gott der Wege gut mit uns. Der Strecke war flach, bequem zu fahren, immer entlang der Mosel und Wohnmobilstellplätzen – einer schöner als der andere. Gegenwind gab es auch nicht, so dass die Fahrt sehr entspannt war.

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Zwischenstopp in Piesport

Einen kurzen Zwischenstopp legten wir in Piesport ein. Neben den entzückenden kleinen Häusern gibt es dort zwei nennenswerte Dinge: Eine Kelteranlage aus dem 3. oder 4. Jahrhundert und das Piesporter Goldtröpfchen. Das eine besichtigten wir andächtig den Atem der Geschichte spürend, das andere ließen wir durch unsere Kehlen fließen.

Das Römerweinschiff und Käpt’n Cook

Zügig ging es dann aber weiter nach Neumagen-Dhron. Bis zum Ziel der Etappe war es wirklich nur noch ein Katzensprung. Kaum angekommen, machten wir uns direkt auf den Weg zum berühmten Römerweinschiff.

Das Weinschiff ist eine der Hauptattraktionen des Ortes. Wir würdigten das Schiff mit einem längeren Aufenthalt und einem Vesper. Das so ausgiebig ausfiel, dass wir später in der Brasserie „Käpt’n Cook“ nur noch etwas tranken. Gemütlich saßen wir auf der Sonnenterrasse und genossen den Augenblick.

Flammkuchen und gebackener Camembert in der Straußenwirtschaft

Aber irgendwann geht jeder Moment vorbei. Also brachen wir auf. Der Himmel hatte sich mittlerweile etwas zugezogen. Noch nicht dramatisch, aber doch schon so, dass wir den Heimweg antraten.

Obwohl viel Regen für dieses Wochenende angekündigt war, zogen die Wolken meist an uns vorbei!

Allerdings nicht ohne den festen Plan,

noch in einer der zahlreichen Straußenwirtschaften am Wegesrand einzukehren.

So machten wir im Weingut Ebert in Wintrich Halt. Sehr modern eingerichtet wird das Weingut in der 3. Generation geführt. Das Gut ist rund 1,5 Kilometer vom Ortskern Wintrich und Brauneberg entfernt. Da wir die letzten Gäste waren und der Winzer Sascha Ebert keine Eile hatte, saßen wir gemütlich in der Schankstube und kamen ins Plaudern.

Von wegen: Lustig ist das Winzerleben

Das Winzerleben ist mitnichten Rosamunde-Pilcher-like! Neugierig wie wir sind, fragten wir Sascha Ebert aus. Und er erzählte bereitwillig von den Widrigkeiten wie etwa Mengenbeschränkungen für Wein, Abgabenlasten für selbst gebrannte Schnäpse, der Verdrängung durch die großen Genossenschaften, der Blauäugigkeit manch seiner Winzerkollegen.

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Schieferböden an der Mosel – vor allem der Riesling profitiert von den Eisenmineralien

Dennoch wirkte er auf uns nicht unglücklich.

Nach drei Flammkuchen, gebackenem Camembert und trockenem Rosé verabschiedeten wir uns.

Sesselpupser und Bewegungsmuffel

Sportlich gesehen war die Radtour nur von limitierter Aussagekraft. Sesselpupser, Faulpelze, Bewegungsmuffel. Trifft alles zu. Gerade mal etwas über 30 Kilometer waren wir auf unserer zweiten Tour gefahren. Und soviel vorweg: Es sollten nicht mehr werden…

Denn am nächsten Tag wurde schon beim gemeinsamen Frühstück deutlich: Die Mehrzahl der Mannschaftsmitglieder war zerknittert, zerstört, zermürbt oder litt unter akuter Hinlegeritis… Die Räder blieben abgeschlossen, die Augenlider wurden zugemacht.

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Eigentlich schade, dass man so wenig Zeit in diesen schönen Hotelzimmern verbringt…

Erst am späten Nachmittag,

die Sonne hatte sich wieder am Himmel breit gemacht, trafen wir uns alle mit neuer Energie und bereit für das Abendprogramm.

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„Will ich! Nehm ich!“ So schön verpackt der neue Wein – ob wir das Päckchen ins Womo kriegen?

Kulinarische Niete in Brauneberg am Abend vor der Abfahrt

Unser Plan: Ab nach Brauneberg und ein gutes Restaurant suchen. Die Auswahl in Brauneberg ist begrenzt und wir griffen an diesem Abend gleich zwei Mal daneben… Nach einem Sektchen für die Mädels und einem Bierchen für uns Jungs gingen wir los.

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Nach mehreren vergeblichen Anläufen in verschiedenen Lokalitäten landeten wir schließlich in der Hotelgaststätte „Zur Grafschaft“.

Ach, wären wir doch weitergegangen oder hätten gefastet. Man kann dem Wirt und seiner Köchin das Bemühen nicht absprechen. Aber das Jägerschnitzel kam mit Champignons aus der Dose, das Rumpsteak war sehnig und die Pfeffersteaks waren auch nicht der Burner. Alles in allem waren die Portionen auch eher sparsam bemessen.

Noch ein Speisefiasko in Brauneberg

Als wir aufgegessen hatten, stand uns der Sinn nach einem Absacker. Also zogen wir weiter zum Café Restaurant Jufferblick, über dem Supermarkt Treff 3000 und dem Wohnmobilstellplatz. Da ich noch Hunger hatte, bestellte ich mir Tortellini in Käsesauce. Hätte ich das mal gelassen. So gab es getrocknete Tortellini und eine Sahnesauce mit marginalem Käsearoma. Der Hunger trieb es rein.

Abschied von den anderen

Nach einem letzten Schlürschluck oder Scheidebecher im Hotel verschwanden alle irgendwie müde und erschöpft auf den Zimmern. Am nächsten Morgen trafen wir uns nochmals zum Frühstück, dann hieß es schließlich Abschied nehmen. Und was soll ich groß schwafeln: Es war wieder herrlich gewesen mit den anderen!!!

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Maggy hatte die letzten Tage Pause – aber einen super Parkplatz inmitten von Weinreben

Spontan nach Trier zu Trierer Gefüllten

Während die anderen heim nach Herford fuhren, entschieden wir, spontan doch noch noch Trier zu fahren. Immerhin waren es nur rund 50 Kilometer bis in die Mosel-Metropole. Ursprünglich wollten wir alle gemeinsam mit dem Rad nach Trier und dann mit Bus, Bahn oder Boot zurück. Doch die Verbindungen waren so miserabel oder schlicht nicht existent, dass wir von diesem Plan Abstand nehmen mussten.

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Sabrina und ich stellten „Maggy“ auf einem Parkplatz am Zurlaubener Ufer ab (sonntags kostenfrei).

Zehn Minuten später waren wir in der Innenstadt. Wann immer wir in Trier sind, müssen wir zwei Dinge tun: „Trierer Gefüllte“ in der „Kartoffel-Kiste“ essen und zur Porta Nigra gehen. „Trierer Gefüllte“ sind mit Hackfleisch gefüllte Kartoffelknödel, die mit Käse überbacken werden und in einer Käsesauce schwimmen. Für Kalorienbewusste ist das gewiss nichts 🙂

Nach dem Genuss der „Trierer Gefüllten“ spazierten wir zur Porta Nigra,

von dort zum Womo und schließlich fuhren wir nach Hause.

Wenig Sport, viel Spaß

Wahnsinn, wie schnell die Tage vergangen waren. Sportlich hätten wir sicherlich noch Potenzial gehabt, doch dafür hatten wir wieder eine Unmenge Spaß. Und darum geht es ja am Ende. Außerdem machen wir Camper ja schon genug Sport, wenn wir fahren, parken, packen, tun und machen. Wer braucht da noch Radfahren oder ein Fitnessstudio…

Wie ist es bei dir: Bewegungsdrang oder eher alles easy, wenn du mit dem Camper unterwegs bist?

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