4 Wochen Zeit und das Ziel war Italien – allerdings sollte unsere Reise diesmal direkt vor der Haustür beginnen. Jeden Tag haben wir neu entschieden wo es als nächstes hin geht.

Ein kurzer Überblick über die komplette Reise

 

Marco musste am Freitag noch bis 16 Uhr arbeiten, aber wir haben alles vorbereitet und so konnten wir am Abend dann direkt losfahren.

 

Letztes Jahr sind wir erstmal 1.500 km gefahren, bevor der eigentliche Urlaub los ging.

Das sollte dieses Jahr anders werden!

 

Mit unserem neuen Wohnmobil sind wir ja nun autark und nicht mehr auf Campingplätze angewiesen, daher konnten wir diesmal einfach drauflos fahren und auch spontan entscheiden wo wir bleiben.

 

Letztendlich haben wir erstmal einige Tage in der Schweiz verbracht, bevor wir über den Comer See an die westliche Küste Italiens gefahren sind. Danach ging es quer durchs Landesinnere bis zur Adriaküste und dann wieder nordwärts Richtung Heimat.

Unsere Stationen im Detail

 

Die ausführlichen Berichte zu den einzelnen Stationen haben wir im folgenden Text verlinkt. Diese Übersicht dienst nur der besseren Orientierung.

 

Freitag Abend sind wir in Stuttgart gestartet und bis zum Rheinfall nach Schaffhausen gefahren.

 

Am nächsten Tag ging es dann weiter nach Lauterbrunnen in der Schweiz, wo wir länger geblieben sind als geplant, weil es einfach zu viel zu sehen gab.

 

Danach wollten wir aber endlich nach Italien! Die dritte Station unserer Reise war Cannobio am Comer See.

 

Nach drei Tagen ging es dann weiter ans Meer. Und zwar nach Monterosso. Wir waren letztes Jahr schon einmal an den Cinque Terre, die uns wirklich sehr beeindruckt haben. Damals noch mit Bianca auf einem Campingplatz, diesmal auf dem einzigen Wohnmobilstellplatz, der wirklich mittendrin liegt.

 

Weiter ging es dann auf einen Campingplatz am Meer. Wir fuhren nach Cecina Mare.

 

Bevor wir das Land dann durchquert haben, haben wir nochmal zwei Tage auf einem weiteren Campingplatz am Meer verbracht. Punta Ala unterschied sich aber nicht wirklich von Cecina, dafür konnten wir hier etwas entspannen.

 

Die Toskana geht nicht ohne Wein, also besuchten wir als nächstes Montepulciano. Hier bekamen wir in einer Vineria ein paar tolle Tipps für die Weiterfahrt.

 

Wir nahmen die Tipps dankend an und fuhren dann über Civita di Bagnioregio (absolut sehenswert!) nach Assisi, wo wir allerdings nur übernachtet haben- aber das wirklich sehr außergewöhnlich!

 

Am nächsten Tag haben wir uns Rasiglia und Norcia angeschaut, bevor wir auf dem beeindruckensten Stellplatz der ganzen Reise gelandet sind: bei Castelluccio di Norcia in den Monti Sibillini.

 

Als nächstes haben wir wieder Station am Meer gemacht- diesmal an der Adriaküste bei Porto Recanati.

 

Da dort schon fast alles geschlossen war, sind wir nach zwei Tagen weiter. Um mal wieder etwas mehr Leben um uns herum zu haben, haben wir Halt in Rimini gemacht.

 

Ganz nah bei Rimini liegt der Mikrostaat San Marino, den wir natürlich nicht auslassen durften.

Weil Nero jedoch sehr krank geworden ist, haben wir ab hier eigentlich nicht mehr viel gesehen. Deswegen ist die Rückreise, für die wir uns noch eine Woche Zeit gelassen haben, in einem Bericht zusammengefaßt.

Von San Marino ging es zum wunderschönen Lago d’Iseo und nach Flüelen in der Schweiz, bevor wir nach 29 Tagen wieder in Stuttgart angekommen sind.

 

Hier ein kleiner Vorgeschmack: